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An dieser Stelle noch einmal einen ganz herzlichen Dank an Donna für ihre selbstverständliche Aufnahme, wir haben uns vom ersten Moment an sehr wohl gefühlt. Am Donnerstag ging es früh morgens in Richtung Kitchener, eine sechsstündige Fahrt nach Westen, vorbei an Toronto. Das Hotel war schon bald überflutet von roten Hunden, und es war ein tolles Erlebnis für mich, zu all den Namen, die ich vorher nur aus dem Internet kannte, auf einmal die Gesichter kennen zu lernen. Während der Specialty - siehe separater Bericht - durften Stephan und ich die Rev-Tochter Nina (Dalry´s Fashionably Late) in unserem Zimmer beherbergen, die genauso läufig war wie Mo und daher ausquartiert werden musste, um ihrem eigentlichen Zimmerkumpel nicht den Kopf zu verdrehen. Man kann sich vorstellen, dass die Mädels einen Heidenspaß miteinander hatten, und Stephan und ich hätten Nina am liebsten heimlich im Koffer verschwinden lassen und mitgenommen.
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